Event Oktober 2018 – Ein Rückblick

Ungewöhnlich sonniges Oktoberwetter hatte seinen Teil dazu beigetragen, dass meine Trips nach Ljubljana und Darmstadt mir sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Wie jedes Jahr ist der Oktober überfüllt mit zahlreichen Veranstaltungen. Ich werde von der ersten BILT Academy Summit berichten, von der BILT Europe Konferenz, von der Forge DevCon, von dem RUG DACH Treffen und von der Autodesk University Germany. Und alles was ich dabei so erlebt habe, erfahrt ihr in diesem Blog Beitrag.

Ich habe es mir nicht nehmen lassen direkt vor der BILT Konferenz ein Tag in Ljubljana (Slowenien) als Tourist zu verbringen. Der Stadtkern ist sehr schön gestaltet und bietet zahlreiche schöne Plätze. Hier ein paar Bilder um einen Eindruck davon zu bekommen:

Eine etwas andere Bäckerei, bei der man dem Bäcker beim Backen zuschauen kann – ausgezeichnete Qualität:

Ljubljana liegt direkt an einem Fluss, der mitten durch die Stadt läuft.  Viele Restaurants und Bars laden ein dort am Flussufer seine Zeit zu verbringen.

Die Universität von Ljubljana erinnert eher an ein Schloss:

BILT Academy Summit in Ljubljana

Warum gibt es die BILT Academy eigentlich? Um das ein bisschen besser zu verstehen ein kleiner Rückblick:

Für mich war die RTC Europe 2014 in Dublin die erste internationale Konferenz und sie war prägend in vielerlei Hinsicht: Die Offenheit und die Gemeinschaft kannte ich so von Veranstaltungen in Deutschland nicht. Und dies ist auch heute noch so. Auf der RTC (bzw. heutigen BILT) wird auf höchstem Niveau Wissen weitergegeben. Und man fühlt sich wie in einer großen ‚Nerd-Familie‘. Ich konnte internationale Kontakte knüpfen die ich auch heute noch regelmäßig nutze und viele davon auf weiteren Veranstaltungen immer wieder treffe. Natürlich muss man als Student auch zuvor selbst viel Energie in die eigene Weiterbildung stecken, damit so eine Konferenz viel Mehrwert bietet. Aber die Ratschläge, Tipps und Erfahrungen von internationalen Experten haben mir auf meinem beruflichen Weg sehr geholfen. Dort konnte ich Wissen sammeln, das in Deutschland zu dieser Zeit und auch heute an den Universitäten noch einfach nicht zur Verfügung steht.

Und so wurden, vor fast exakt 4 Jahren, auf der Revit Technology Conference in Dublin alle Studenten und Universitätsangehörige die an der Konferenz teilnahmen, von Wesley Benn an einem Abend in das Penthouse des „The Morgan Hotel“ eingeladen. Für mich als Student war das damals eine Ehre von dem Chairman der Konferenz persönlich und überraschend zu einem Meeting eingeladen zu werden. Der Grund für das Treffen waren Überlegungen, wie man die Studenten und Lehrkräfte besser fördern und einbinden kann. Wesley wollte Ideen sammeln was die Organisation ‚RTC Events Management‘ und das Team dahinter in dieser Richtung machen könnte. Es stellte sich heraus, dass viele der anwesenden Studenten nur durch externe finanzielle Hilfe an der Veranstaltung teilnehmen konnten. Zwar gab es einen stark reduzierten Studentenpreis, aber 550 Euro plus Unterkunft und Reisekosten waren für Studenten trotzdem noch viel Geld. Zudem war das Ziel des Treffens ein Netzwerk zu bilden und in Kontakt zu bleiben. Ob nun dieses Treffen damals der Startschuss für die BILT Academy Summit war, kann ich gar nicht sicher sagen, jedenfalls fand dieses Jahr in Ljubljana (Slowenien) zum ersten Mal die BILT Academy Summit statt.

Silvia Taurer war es, die mich damals sehr herzlich im Dublin Castle empfangen hat – bis heute ist mir das sehr positiv in Erinnerung. Silvia ‚TheBimMama‘ ist mit ihrer positiven Energie, riesigem Engagement, vielfältigen Erfahrungen und einem sehr professionellen Management sicherlich eine große Hilfe für das Organisations-Team der BILT Academy Summit: Gabi Kaltenyte, Merlin Taurer, Maxi Köhler, Julia Kaltenegger haben im vergangenen Jahr viel Zeit und Nerven in die Organisation der neuen Veranstaltung gesteckt. Und das wurde mit Erfolg belohnt – es war ein großartiger Tag mit vielen sehr interessanten Themen.

Neben der Organisation des Events, waren noch viele andere ehrenamtlich beteiligt, ohne die das Event nicht möglich gewesen wäre:

Wie man an den Namen vielleicht erkennt, sind das alles internationale hochkarätige Mentoren, die sich Zeit genommen haben um den Studenten neue Einblicke in hoch interessante Themengebiete zu geben. Ich glaube eine solche gut besetzte Veranstaltung für Studenten gab es bisher noch nie. Alle Studenten konnten zwischen den zahlreichen Workshops wählen. Ich selbst habe an der Session „Successful BIM Execution Plan“ mit Marzia Bolpagni teilgenommen. Marzia hatte ich 2017 in Aarhaus auf der ‚BIM Community Conference‘ kennen gelernt und man merkte bei ihr sofort den Spirit und Begeisterung die sie mit ihrer Arbeit verbindet. Marzia arbeitet oft ehrenamtlich in zahlreichen Standardisierungsgremien und anderen Initiativen mit und es war ein lehrreicher Tag für mich. Vielen Dank nochmal Marzia 🙂

Das Feedback war rundum sehr positiv und es laufen schon die ersten Planungen für die nächste BILT Academy Summit in Edinburgh im Oktober 2019.

Einige der teilnehmenden Studenten hatten nach der BILT Academy Summit die Chance als Volunteer auf der BILT Konferenz auszuhelfen. Natürlich war das auch mit etwas Arbeit verbunden, aber alle konnten denke ich nebenbei viele interessanten Vorträge und Labs mitmachen.

BILT Europe Konferenz 2018

Marcus Fich eröffnet die BILT Konferenz mit dem Motto „The Death of Silos and the Birth of Integrated Industries“. Das spiegelte sich auch in den Sessions wieder, mit neuen Themen wie z.B. Cross-Plattform Datastreams, Forge, IFC und ArchiCAD. Man kann in den 75 minütigen Sessions zwischen 8 verschiedenen Vorträgen oder Labs auswählen. Oftmals fällt es einem schwer, da mehrere Vorträge zur gleichen Zeit absolut sehenswert sind.

Zach Kron hat zusammen mit Dieter Vermeulen einen Vortrag über Generative Methoden gehalten. Dabei wurde klar, dass das Modell der Zukunft mit Datenströmen erweitert wird und so zu einer wirklichen Live Datenbank des Gebäudes wird. Durch Generativen Design, Datenanalysen und Machine Learning werden die Gebäude und die Bauweise vorab optimiert. Aber auch die Betriebsphase wird mit zahlreichen Sensoren analysiert um zukünftige ähnlichen Gebäudetypen noch besser gestalten zu können:

Akos Pfemeter von Graphisoft hielt einen spannenden Keynote Vortrag und hatte dabei keine Scheu das Revit Logo zu verwenden:

Ein interessantes Tool ‚Orkestra‘ um Dynamo Skripts den Anwender bereitzustellen hat Data-Shapes & Planworks entwickelt. Es befindet sich momentan noch in der Entwicklungsphase:

Viele vom Dynamo Entwickler Team wie z.B. Zach Kron und Racel Williams waren vor Ort und das ist einfach super. Auch eine Wishlist mit PostIt Zetteln für Revit und Dynamo gab es.

In den zahlreichen Labs gab es wieder tolle Sessions zur Auswahl. Man kann es sich dabei aussuchen, ob man nur zuschauen (Gallery seating) möchte oder selbst mitarbeiten möchte (class seating). Ich war in einer Python Session von Frederic Beaupere, und er glänzte mal wieder mit seinem Python Wissensschatz. Er zeigte in seinem Lab Möglichkeiten mit PyRevit den Revit Anwendern sehr einfach und schnell neue Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Selbst wenn man auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen hat ist es lehrreich auf die Art und Weise wie etwas erklärt wird zu achten.

Zu meinen Favouriten die ich besucht habe zählen folgende Sessions:

  • More IFC for Dummies ( Martijn de Riet )
  • Lab kickstart Revit Python ( Frederic Beaupere )
  • Exploring the Dynamo API with C# ( Mark Thorley )
  • Advanced Dark Arts with Myriad Fantastical Beasts Software Customisation, Deployment & Management ( Gordon Price )

Das Gala Dinner als feierlicher Abschluss ist natürlich ein weiteres Highlight mit Live Bands und gutem Essen. Und wie Ihr sehen könnt, hatten wir eine Menge Spass =)

vlnr: Ich, Marzia Bolpagni und Sonny Andalis:

Gruppenfoto nach der Party, u.a. mit Sara Comai, Julian Halter, Royden Gilbert, Joel Mick van HerwaardenEva Hörtnagl, Thomas Zangerl, Roland Mulders, Michal DengusiakWesley Benn, Daniel Hurtubise :

Großartiges Bild von Dieter Vermeulen:

Spannende Themen werden es wohl auch nächstes Jahr in Edinburgh geben. AI, Machine Learning und Data Streams sind sicherlich heiße Kandidaten dafür. Zudem habe ich die Vermutung, dass nächstes Jahr deutlich mehr Teilnehmer dabei sein werden, da in England der BIM Hype schon eine Weile läuft. Ich hoffe das Wetter ist zu dieser Zeit einigermaßen trocken, aber meine Erfahrungen aus England sagen mir, dass man eine Regenhose anstatt einem Regenschirm mitnehmen sollte 🙂

DevCon 2018 in Darmstadt

Viele zuständige Entwickler von Forge waren vor Ort und standen für Fragen zur Verfügung. Auch wurde über bereits vorhandene Funktionen und zukünftige Möglichkeiten berichtet. Meiner Einschätzung nach hat Forge das Potential die manuelle Datadrops mit einem Datenfluss zu ersetzen. Durch eine bi-direktionale Verbindung zwischen Authoring Tools und Forge, ist es möglich nahezu Live-Daten auf der Baustelle anzuzeigen und zu ergänzen. Ein paar Fragezeichen gibt es noch bei den Kosten von Forge und in wie weit man sich von einem Softwarehersteller abhängig macht. Die bisherigen verfolgten Kostenmodelle basieren auf Cloudcredits, die man im Vorfeld kauft und durch Inanspruchnahme von Services aufbraucht. In weiter Zukunft ist es denke ich auch möglich ein Finanzierungsmodell basierend auf Werbung anzubieten. Wenn man z.B. an das Facilitymanagement denkt und entsprechend der Situation im Gebäude passende Produkte vorgeschlagen bekommt.

Was auf Nachfrage auch klar beantwortet wurde: Es gibt zwar Europäische Server für Forge, aber man wird es nicht selbst hosten können. Daher wird Forge wahrscheinlich bei so manchen sicherheitskritischen Projekten nicht anwendbar sein. Bei einigen Diskussionen während den Veranstaltungen haben wir uns gefragt, welche Rolle in Zukunft Revit einnehmen wird. Für uns ist es jedenfalls vorstellbar, dass bei Autodesk an einem Forge basierten Authoring Tool oder an einer Authoring Tool SDK arbeitet, die andere Entwickler dann nutzen können. Sozusagen ein Revitbaukasten für die Cloud. Dynamo 2.0 ist bereits mit dem dem Datenformat Json ausgestattet und es deutet vieles darauf hin, dass alle weiteren zukünftigen Produkte von Autodesk cloudfähig bzw Forge-basiert sein werden.

Und es wurden in einigen Vorträgen auch Neuigkeiten bekannt gegeben, die bisher in die Öffentlichkeit nicht kommuniziert wurden. So z.B. ein SDK das es ermöglichen soll Datenströme zwischen verschieden Applikationen zu erstellen. Dem Anschein nach hat es eine ähnliche Funktion wie die Open Source Initiative Speckle Works.

Revit User Group DACH Treffen

Am Vorabend der Autodesk University ist es inzwischen Tradition, dass sich die Revit User Group DACH trifft. Contelos war so freundlich und hat die Getränke und Snacks dafür gesponsert. Dank geht auch an die Organisatoren Oliver Langwich, Thomas Hehle und Markus Hiermer. Die Veranstaltung war auf hundert Teilnehmer begrenzt und ausgebucht. Bei der RUG ist natürlich die Revit Wunschliste und die Abstimmung darüber ein wichtiges Thema. Denn nur wenn genügend Revit Anwender abstimmen, hat das Ergebnis bei den Verantwortlichen von Autodesk auch entsprechend Gewicht. HSBCAD entwickelt seit einiger Zeit ein Addon für Revit HSBtimber für den Holzbau und stellte dieses mit einem Vortrag vor. Ein sehr interessantes Plugin, welches ich mir sicherlich noch genauer anschauen werde. Danach stellte Jochen Reichert das Programm „Tables für Revit“ vor. Ich hatte bereits die Möglichkeit das Tool kurz zu testen. Viele von Euch kennen bestimmt schon das ein oder andere Revit Addon um Daten mit Excel auszutauschen. Tables geht jedoch einen Schritt weiter und ist mit Revit verflochten. Wer Excel bedienen kann findet sich in Tables relativ schnell zurecht. Es gibt viele Funktionen, die Beschränkungen der Listen in Revit umgehen. Bei dem Tool wurde an viele Kleinigkeiten gedacht, die man so von Excel nicht kennt und viele Workflows erleichtert. Etwas schade war der kleine Bildschirm und fehlende Mikrofone. Dadurch sank die Aufmerksamkeit bei den weiter entfernten Tischgruppen und der Geräuschpegel stieg an. Den Abend haben wir in dem mexikanischen Restaurant Enchilada ausklingen lassen.

Autodesk University 2018 in Darmstadt

Mit circa 1500 Teilnehmern war die Autodesk University mal wieder sehr gut besucht. Neben vielen verschiedenen Sessions stand für mich auch das Netzwerken im Vordergrund. Seit vielen Jahren bemüht sich Autodesk mit dem Education Team auch Studenten einen Besuch zu ermöglichen. So wurden z.B. Exkursionen von manchen Universitäten zur AU ermöglicht. Auch ich habe von diesem Förderprogramm schon profitiert. Seit 2011 bin ich ein Teil des Autodesk Education Expert Netzwerks, welches heute den etwas moderneren Namen „Autodesk Design Academy“ trägt. Das ‚Education Breakfast‘ war dieses Mal das ‚Education Lunch‘ mit Autodesk Student Experts und Autodesk Student Expert Alumni Mitgliedern.

Björn Wittenberg und Phil Müller (vrnl) vom Autodesk Education Team, Robert Hartung (ganz links) mein Ex-Kollege von der Uni Hannover und Philipp Zimmermann von ATP waren natürlich auch dabei. Und den BIM Youtube Star „That BIM Girl“ haben wir auch mal live gesehen 😀

An diversen Messeständen wurden aktuelle Produkte vorgestellt. Z.B. konnte man am Stand von Faro eine virtuelle Realität erleben. Durch Stoffschuhe und Sensoren konnte man sich darin mit normalen Schritten durch die virtuelle Welt bewegen. Auch die Meeting Ebene im Erdgeschoss mit viele Sitzgelegenheiten und Kontakt zu den verschiedenen Autodesk Teams waren mMn sehr gelungen. Viele meiner früheren Kollegen vom Züblin, Hafner’s Büro und Boll und Partner habe ich vor Ort angetroffen. Dass der 2. Tag bereits um 15 Uhr endet finde ich persönlich etwas schade.

Lars Oberwinter und Wolfgang Fritz haben über ihre Arbeit bei Plandata referiert. Plandata ist ein Dienstleister für ATP und kümmert sich um die BIM Standards und Schulungen. In dem spannenden Vortrag ging es vorallem um die Strategie und das Management von Revit Standards, Familien und Vorlagedateien. Plandata hat dafür spezielle Tools entwickelt um je nach Leistungsphase dem Anwender die passenden Paramter und Werte zur Verfügung zu stellen. Dazu wird dem Anwender ein 2. Eigenschaftsfenster angezeigt, welches mit Tabs die LP voneinander trennt und nur die notwendigen Parameter anzeigt. Mit Analysefunkionen lässt sich so leicht erkennen ob die Objekte für die LP alle notwendigen Werte enthalten. Plandata hat für die Verwaltung von Parametern eine Datenbank angelegt und dazu ein passendes User-Interface erstellt. Im Interface können GG Paramter angelegt, verändert werden und es wird dabei dokumentiert wer welchen Parameter verändert hat und zu welchem Zweck. So wie ich das verstanden habe kann dies auch Projektbezogen geschehen. Auch die neuen API Befehle zu den Warnungen werden genutzt um Statistiken zu erzeugen. Man hat sich auch Gedanken gemacht, wie man Familien in laufenden Projekten aktualisieren kann, ohne dass Paramterwerte verloren gehen.

Alexander Hofbeck hatte in seinem Vortrag über automatisierte Durchbruchsprüfung mit Solibri, Konstru und Dynamo eine interessante Neuigkeit: Im nächsten Jahr wird Karamba welches man aus der Grasshopper-Welt kennt auch für Dynamo verfügbar sein. Im Zusammenspiel mit dem Autodesk Projekt Refinery ist dies sicherlich sehr interessant für die Tragwerksplanung.

Inzwischen sind auch die Vortragsfolien und Videos online. Meine persönlichen Top 6 der Vorträge, die als Download verfügbar sind und mit meinem [Kommentar]:

  1. Workflows – BIM als Paradigmenwechsel in der Tragwerksplanung (PDF) [einige gute Ideen und Workflows zur Tragwerksplanung]
  2. Innovative parametrische workflows (PDF) [Dynamoworkflows mit Grafiken verständlich erklärt]
  3. ICD Uni Stuttgart – Achim Menges (Video) [Interessante Einblicke in Forschungsprojekte]
  4. Revit Tipps und Tricks – Powertricks (Video + PDF) [netter Böschungstrick]
  5. IFC-Standardisierung im Planungswesen – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen (Video + PDF) [paar nützliche Hinweise]
  6. AIA+BAP+IFC+LOD+PLM+BCF+GPL=BIM+CAD ? Q.E.D (Video) [kritische Analyse von bisherigen Erfahrungen mit den genannten Begriffen]

Es ist schade, dass manche Ihre Folien nicht bereitstellen oder nur in einer sehr stark gekürzten Version, vielleicht wird es ja noch nachgereicht. Aber auch wenn manche Vorträge auf der AU vom Niveau und der Offenheit nicht mit der BILT Konferenz mithalten können, waren doch einige oben genannten sehr interessante Vorträge dabei. Es hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt dabei gewesen zu sein und man sieht sich nächstes Jahr sicher wieder dort.